Vogelhospiz Elisabeth

Das bin ich!
Willkommen!

Wir freuen uns über jeden Besuch in unserem Vogelhospiz, wo wir Vögel jeder Art aufziehen, gesund pflegen und auswildern oder ein dauerhaftes Zuhause bieten, wenn das nicht möglich ist.
Keiner wird weggeschickt, wenn wir mit Rat und Tat helfen können.

Da alles privat finanziert wird, freuen wir uns über Besuch und jede Hilfe!

Liebe Grüße
Elisabeth

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Kontakt: alzabel@chello.at

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Anleitung für das richtige Umarmen einen Babys

Achtung…. an alle Hunde!!!
Folgende Instruktionen sind für alle von äußerster Wichtigkeit.

1. Finde ein Baby.

2. Versichere dich, dass es sich bei dem Objekt tatsächlich um ein Baby handelt, indem du einschlägig bekannte Schnüffeltechniken anwendest.
Wenn du den Geruch von Babypuder und das wundervolle Aroma nasser Windeln in der Nase hast, handelt es sich mit Sicherheit um ein Baby.

3. Nun musst du zunächst das Baby flachlegen, bevor du mit der eigentlichen Umarmung beginnen kannst.
**Anmerkung: Der dabei verteilte Sabber hilft bei den folgenden Schritten, indem er das Gleiten der Pfoten erleichtert.

4. Einfach die Pfoten unter und über das Baby gleiten lassen und schon mal die Kamera anvisieren.

5. Wenn die Kamera bereit ist, musst du die folgende schwierige, von mir patentierte, Abfolge ausführen: Umarmen, Lächeln, Anlehnen. Somit garantierst du die best mögliche Fotoqualität.

Hunde, wenn ihr das ordentlich hinkriegt, ist euch für den Rest Eures Lebens ein warmes, trockenes und gut klimatisiertes Zuhause mit Essenservice garantiert.

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Es ist an der Zeit!!!

“Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere,  
der Wahn,  
daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei,  
daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe,  
ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei.  
 
Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit,  
daß die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir,  
ins Volk gedrungen sein wird,  
werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen.  
 
Es ist an der Zeit,  
daß das ewige Wesen,  
welches in uns,  
auch in allen Tieren lebt,  
als solches erkannt, geschont und geachtet wird.”
 

Arthur Schopenhauer

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  • "Wenn Du mit den Tieren sprichst, sprechen sie mit Dir, und ihr werdet euch erkennen.
  • Wenn Du nicht mit ihnen sprichst, wirst Du sie nicht erkennen, und was Du nicht kennst, fürchtest Du.
  • Was man fürchtet, vernichtet man!"
  • Chief Dan George
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Eier von glücklichen Hühnern
Ein entzückender, handaufgezogener Hahn, der eine neue Bleibe brauchte, dann eine handvoll mickriger Küken aufgezogen - und ein kleiner Hühnerschwarm ist entstanden.
Da die Henderln den ganzen Tag Freilauf haben, Gräser und gutes Futter picken und laufend Eierchen legen, hat es schon mal Nachwuchs gegeben.
Nun suchen 2 zahme, entzückende Hähnchen, rot und weiss, gute Plätze, und wer leckere Eier von glücklichen Hühnern möchte, meldet sich bitte bei mir unter alzabel@chello.at, ein paar Wochen im voraus. Ich bekomme immer wieder Eierkartons voll frischen, guten Eiern. :D

Eier von glücklichen Hühnern

Ein entzückender, handaufgezogener Hahn, der eine neue Bleibe brauchte, dann eine handvoll mickriger Küken aufgezogen - und ein kleiner Hühnerschwarm ist entstanden.

Da die Henderln den ganzen Tag Freilauf haben, Gräser und gutes Futter picken und laufend Eierchen legen, hat es schon mal Nachwuchs gegeben.

Nun suchen 2 zahme, entzückende Hähnchen, rot und weiss, gute Plätze, und wer leckere Eier von glücklichen Hühnern möchte, meldet sich bitte bei mir unter alzabel@chello.at, ein paar Wochen im voraus. Ich bekomme immer wieder Eierkartons voll frischen, guten Eiern. :D

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Wien und Tauben im April 2008 - Wer Tauben füttert, füttert auch Ratten

Nicht füttern ist die einzige Möglichkeit, die Zahl der Tauben zu reduzieren

Rund 200.000 von ihnen leben in Wien. Tonnen von Kot verunreinigen Fassaden, Parks und Grünflächen und verursachen so Millionenschäden. Und manchmal machen sie usn auch auf den Kopf - die Tauberln.

Schuld an dieser Misere sind aber nicht die Tauben, sondern die Bürgerinnen und Bürger, die sie füttern und so die Vermehrung der Tiere fördern. Jährlich werden in unserer Stadt tonnenweise Getreide, Mais, altes Brot und Speisereste verfüttert. Für Manche, vor allem einsame Menschen ist der Kontakt zu den Vögeln oft die letzte soziale Beziehung. Doch der Unmut über mit Taubenkot verschmutze Hauseingänge, Fensterbretter, Balkone und vor allem Parks mehrt sich zusehends.

Tauben sind auch im Winter nicht arm
“Seit Jahrzehnten ist der Bezirk bemüht”, so Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner, “die uneinsichtigen Taubenfreunde von ihrer widersinnigen und krankheitsfördernden Tätigkeit abzubringen. Taubenkot kann, insbesondere über die Atemwege, schwere Erkrankungen hervorrufen. Im Bereich der Schlaf- und Nistplätze finden sich neben Parasiten wie Taubenzecken, Taubenwanzen und Taubenläusen auch Ungeziefer, wie Speck- und Mehlkäfer, die oft den Weg in die Wohnungen suchen. Durch die unnötigen Fütterungen steigt die Population der Tauben und es werden besonders in den Parks, wie dem Dehnepark, Ratten angelockt.” die Bezirksvorsteherin appelliert daher eindringlich an alle “Taubenfreunde”, die Fütterungen zu unterlassen! Tauben sind nicht arm, sie brauchen lediglich 20 Gramm Futter pro Tag, aber wer sie füttert, füttert die Ratten und gefährdet so die Gesundheit seiner Mitmenschen.

Gefunden im Wiener BezirksBlatt Penzing, Ausgabe April 2008

*seufz* noch immer nix dazugelernt……

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Wien und Tauben im Mai 2001 - Kampf der Taubenplage

02.05.2001

Der Bezirk startet eine „Aktion scharf“ gegen Tauben. Grund: Es sind einfach längst viel zu viele Tauben im Bezirk, die nicht nur viele Plätze verschmutzen, sondern überdies natürlich auch potenzielle Krankheitsüberträger sind.

„Kein Verständnis, überhaupt kein Verständnis“, so die Reaktion von BV-Stv. Siegi Lindenmayr, konfrontiert mit der Frage, wie er zum Füttern von Tauben stehe. Seine Begründung: „Wir müssen es in aller Deutlichkeit sagen: Wer Tauben füttert, füttert Ratten. Wer Tauben füttert, leistet Beihilfe zur Verschandelung des Bezirksbildes. Es ist Zeit, Schluss zu machen mit der Taubenplage.“ Wie der Bezirkspolitiker die Taubenplage beenden will? Einerseits soll – so wie es neuerdings etwa am Julius-Tandler-Platz der Fall ist – mit Hinweistafeln an die Bevölkerung appelliert werden, Tauben nicht zu füttern. Andererseits – und das ist der springende Punkt – geht es ihm um Überzeugungsarbeit: „Ich möchte ja keinen Menschen persönlich attackieren. Nur, es muss einfach jedem bewusst sein, dass die Fütterung der Tauben zu ihrer Vermehrung beiträgt. Wenn wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen, wird es künftig immer mehr Tauben geben.“
Überdies, so Lindenmayr, dürfe man die durch die Taubenexkremente verursachten Kosten nicht unterschätzen: So müssen viele Plätze regelmäßig extra gereinigt werden – und das kostet Geld.
Ein weiteres Argument gegen die Tauben: „Nehmen Sie doch etwa den Arne-Carlsson-Park und dort die Ecke bei der Währinger Straße und der Spitalgasse. Hier finden Sie oft hunderte Tauben gleichzeitig – und das im Nahebereich zum Park, der ja auch ein Kinderspielplatz ist.“ Ergo: Auch im Interesse der Kinder, so der BV-Stv., sei es nötig, dem Taubenwahnsinn ein Ende zu setzen. Sein eindringlicher Appell: „Hören Sie auf, zu füttern und nehmen Sie sich auch das Recht heraus, andere, die Sie bei der Fütterung beobachten, darauf hinzuweisen.“

http://wienerbezirksblatt.at/content/index.php?page=aktuelles&id=795

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Ein lieber, älterer weisshaariger Mann teilt sein Brot mit den Tauben. :D

Ein lieber, älterer weisshaariger Mann teilt sein Brot mit den Tauben. :D

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