Vogelhospiz Elisabeth

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Wir freuen uns über jeden Besuch in unserem Vogelhospiz, wo wir Vögel jeder Art aufziehen, gesund pflegen und auswildern oder ein dauerhaftes Zuhause bieten, wenn das nicht möglich ist.
Keiner wird weggeschickt, wenn wir mit Rat und Tat helfen können.

Da alles privat finanziert wird, freuen wir uns über Besuch und jede Hilfe!

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Elisabeth

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Wien und Tauben im April 2008 - Wer Tauben füttert, füttert auch Ratten

Nicht füttern ist die einzige Möglichkeit, die Zahl der Tauben zu reduzieren

Rund 200.000 von ihnen leben in Wien. Tonnen von Kot verunreinigen Fassaden, Parks und Grünflächen und verursachen so Millionenschäden. Und manchmal machen sie usn auch auf den Kopf - die Tauberln.

Schuld an dieser Misere sind aber nicht die Tauben, sondern die Bürgerinnen und Bürger, die sie füttern und so die Vermehrung der Tiere fördern. Jährlich werden in unserer Stadt tonnenweise Getreide, Mais, altes Brot und Speisereste verfüttert. Für Manche, vor allem einsame Menschen ist der Kontakt zu den Vögeln oft die letzte soziale Beziehung. Doch der Unmut über mit Taubenkot verschmutze Hauseingänge, Fensterbretter, Balkone und vor allem Parks mehrt sich zusehends.

Tauben sind auch im Winter nicht arm
“Seit Jahrzehnten ist der Bezirk bemüht”, so Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner, “die uneinsichtigen Taubenfreunde von ihrer widersinnigen und krankheitsfördernden Tätigkeit abzubringen. Taubenkot kann, insbesondere über die Atemwege, schwere Erkrankungen hervorrufen. Im Bereich der Schlaf- und Nistplätze finden sich neben Parasiten wie Taubenzecken, Taubenwanzen und Taubenläusen auch Ungeziefer, wie Speck- und Mehlkäfer, die oft den Weg in die Wohnungen suchen. Durch die unnötigen Fütterungen steigt die Population der Tauben und es werden besonders in den Parks, wie dem Dehnepark, Ratten angelockt.” die Bezirksvorsteherin appelliert daher eindringlich an alle “Taubenfreunde”, die Fütterungen zu unterlassen! Tauben sind nicht arm, sie brauchen lediglich 20 Gramm Futter pro Tag, aber wer sie füttert, füttert die Ratten und gefährdet so die Gesundheit seiner Mitmenschen.

Gefunden im Wiener BezirksBlatt Penzing, Ausgabe April 2008

*seufz* noch immer nix dazugelernt……

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